Brisant: Psychopharmaka für Hunde

Was halten Sie von Psychopharmaka für Hunde?

Müde, ängstlich oder depressiv? Wann dürfen Psychopharmaka für Hunde eingesetzt werden?

Für viele Hundefreunde ist es sicher eine Horrorvorstellung: Der Hund von Bekannten ist alt, müde und schläft viel, ja er scheint desinteressiert zu sein an Vielem, was ihm früher Freude bereitet hat. Und anstatt den Hund in Würde und Respekt alt werden zu lassen, erhält er Psychopharmaka für Hunde, sog. Agilitätspillen, die ihm einen Vitalitätsschub verpassen.

 

Andere Hundebesitzer wiederum halten die Verabreichung von Psychopharmaka für Hunde für völlig zeitgemäß und richtig; in den USA sind sie bereits seit Längerem auf dem Markt.

 

Was halten Sie von Psychopharmaka für Hunde? Übertragen wir hier nur die eigene Medikamenten-Kultur auf unsere Hunde, den eigenen Glauben an die Allmacht der Pillen und Arzneien? Oder sind Psychopharmaka für Hunde unter tierärztlicher Aufsicht völlig in Ordnung? Können Psychopharmaka für Hunde die Probleme Ihres Hundes zu lösen?

 

Uns interessiert Ihre Meinung zu diesem brisanten Zeit-Thema! Haben Sie vielleicht Erfahrungen mit Psychopharmaka für Hunde gemacht? Wenn ja, in welchen Situationen?

 

Hat Ihr Hund vielleicht sogar durch den Tierarzt Psychopharmaka verschrieben bekommen? Und wurden Sie und Ihr Hund in dieser Phase von einem Experten in Hundepsychologie begleitet, der Sie beide betreut hat?

 

 

Brisant:

Wann halten Sie Psychopharmaka für Hunde für sinnvoll und wann nicht?

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